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| 04. 11. 2009 | Druckversion | Artikel versenden| Kontakt |
Die Regierungen sollten im Rahmen der Globalisierung einen einfachen Ablauf des Welthandels fördern und Handelsprotektionismus ablehnen. Dies hat Zeng Peiyan, Direktor des chinesischen Zentrums für internationalen wirtschaftlichen Austausch, am Dienstag in Beijing gesagt.
Zeng Peiyan rief auf dem Symposium über chinesische Auslandsinvestitionen und Zusammenarbeit mit dem Ausland dazu auf, bei der Marktsteuerung und bei Investitionen eine Politisierung des wirtschaftlichen Handelns zu vermeiden. Zudem solle man an den Prinzipien "Gleichheit und gegenseitiger Nutzen" sowie an der "Win-Win-Kooperation" festhalten.
Quelle: CRI
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