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| 04. 11. 2009 | Druckversion | Artikel versenden| Kontakt |
Die chinesische Eisen- und Stahlvereinigung (CISA) sei entschlossen gegen den Handelsprotektionismus in der Außenwirtschaft. Dies teilte der Vizepräsident der CISA, Luo Bingsheng, am Dienstag in Beijing mit.
Seit Anfang dieses Jahres haben die USA und die EU Subventions- und Anti-Dumping-Maßnahmen gegen mehrere chinesische Produkte ergriffen. Davon sei vor allem die Stahlindustrie betroffen.
Angesichts des internationalen Rückgangs der Stahlindustrie seien, laut Luo, einige Staaten diesen Weg gegangen, um nationale Unternehmen zu schützen. Daraufhin rief Luo zum Anti-Handelsprotektionismus auf.
Die Ausfuhr chinesischer Stahlprodukte ist in den ersten drei Quartalen 2009 im Vergleich mit dem gleichen Vorjahreszeitraum um knapp 70 Prozent gesunken. Gründe dafür sind sowohl der Rückgang des internationalen Bedarfs, als auch protektionistische Maßnahmen einiger Staaten gegen chinesische Stahlprodukte.
Quelle: CRI
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