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Song-Gräber in Henan

german.china.org.cn          Datum: 17. 08. 2007

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Die Provinz Henan war in der Geschichte eine Wiege der chinesischen Zivilisation. Viele Dynastien wählten Henan als ihren Regierungssitz. Im Laufe der Jahrhunderte wurden hier unzählige Kulturdenkmäler hinterlassen. Dazu gehören die Song-Gräber.

Es handelt sich dabei um die acht kaiserlichen Mausoleen der Song-Dynastie in der Umgebung der Kreisstadt Gongyi im Westen von Zhengzhou, der Hauptstadt der Provinz Henan: das Mausoleum Yongchang (Grab für Zhao Kuangyin, den Gründer der Song-Dynastie), das Mausoleum Yongxi (Grab für den Kaiser Zhao Guangyi), das Mausoleum Yongding (Grab für den Kaiser Zhao Zhen), das Mausoleum Yonghou (Grab für den Kaiser Zhao Xu), das Mausoleum Yongtai (Grab für den Kaiser Zhao Xu) und das Mausoleum Yong'an (Grab für Zhao Hengyin, Vater Zhao Kuangyins). Die Song-Dynastie wurde im Jahre 960 gegründet und dauerte 167 Jahre. Es gab insgesamt 9 Kaiser, sieben davon fanden in Gongyi ihre letzten Ruhestätte (die letzten zwei Kaiser Zhao Heng und Zhao Ji wurden in Wuguocheng, heute Yilan der Provinz Heilongjiang begraben).

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Quelle: China im Bild

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